TWO THOUSAND AND NINETEEN

Wir nähern uns dem Ende eines Jahrzehnts und dem Beginn eines neuen. Rückblickend betrachtet war dieses Jahr ein sehr ausgeglichenes. Während ich mich 2018 besonders meiner Gesundheit widmete, nachdem ich mehrere Monate auf Grund meiner chronischen Migräne ausfiel, ging es 2019 um die eigenen Balance. Ohne großen Erwartungen und Ziele startete ich ins neue Jahr und wurde sogleich von der wunderbaren AURORA inspiriert als ich ihr Konzert gemeinsam mit meiner Freundin Ada in Warschau besuchte. Falls ihr die Künstlerin samt ihrer herausragenden Musik noch nicht kennt, fangt am besten mit dem Song „Queendom“ an.

Im Februar war ich spontan für einen Kurzausflug in Italien, um die beste Pizza der Welt, wie es Elizabeth Gilbert in ihrem Roman „Eat, Pray, Love“ beschreibt, in Neapel zu essen.

Das Semester im Frühjahr auf der Uni war dieses Jahr besonders intensiv, sodass ich kaum zum Fotografieren kam. Dies änderte sich allerdings schnell, als der Sommer begann. In England tobte ich mich besonders aus und hielt nicht nur die wunderschöne Landschaft an der Ostküste und auf der Isle of Wight fest, sondern machte außerdem zwei Model Shootings am Strand. Wie sehr ich die Bilder am Meer liebe…

Zurück in Österreich wurde ich für meinen bisher liebsten Auftrag gebucht. Sehr spontan wurde ich per Privatjet nach Bordeaux geflogen, um im Chateau Margaux ein Event einzufangen und zwei Tage später ein Fashion Shoot am Rande der französischen Stadt umzusetzen.

poppy flower editorial fotografin wien

In den Herbstmonaten begann ich mich per online Kurse fotografisch weiterzubilden und organisierte zwei weitere aufregende Projekte. Das eine setzte ich bei der zauberhaften Hermes Villa mitten im Lainzer Tiergarten um, während ich mir für das andere zum ersten mal ein kleines Home Studio in meiner Wohnung in Wien einrichtete.

Nicht zu vergessen sind die fabelhaften Hochzeiten, die ich auch dieses Jahr wieder begleiten durfte. Von einer Winterhochzeit bis über zu einer halb irischen und einer, deren Gesellschaft aus vielen meiner Freund*innen bestand, war alles dabei. Ein weiteres Highlight war außerdem ein Brautmoden Shooting für eine Designerin aus Israel, die eine Auswahl ihrer neuen Kollektion in der Wiener Innenstadt fotografiert haben wollte.

Ich sehe zufrieden auf dieses wunderbare Jahr zurück und bin dankbar, dass es mir gesundheitlich so gut ging, ich so viel erleben durfte, so viel mehr sehen und entdecken konnte und ich meinen Traum als selbstständige Fotografin leben darf.

Ich möchte mich bedanken für alle, die mich hier auf dem Blog regelmäßig besuchen, die mir auf Social Media folgen, die bei meinen Projekten mitwirken und mich auch im realen Leben abseits der virtuellen Welt unterstützen.

Ich wünsche euch ein wunderbares, spannendes und magisches neues Jahr 2020.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.